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Archiv für die Kategorie „Familie“

Babyernährung im ersten Lebensjahr

Säuglingsernährung – eine Einführung

Eine an die Bedürfnisse angepasste richtige Ernährung beeinflusst maßgeblich die Entwicklung und Gesundheit Ihres Babys. Von Anfang an ist deshalb eine bedarfsgerechte gesunde Ernährung der Grundstein zur Vorbeugung von Krankheiten und Allergien.

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Muttermilch

Für einen optimalen Start ins Leben hat die Natur die Muttermilch als beste Nahrung für Ihr Baby vorgesehen. Sie ist auf den kleinen Körper perfekt abgestimmt. Sie schützt vor vielen Infekten und teilweise auch vor Allergien und auch die Inhaltsstoffe sind auf den unfertigen kleinen Baby-Körper abgestimmt.

Über die Hälfte des enthaltenen Fettes sind wertvolle, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, so z. B. Linolsäure – diese stärkt das Immunsystem – sowie die Arachidonsäure, die für die Entwicklung des Gehirns wichtig ist. Das fettspaltende Enzym Lipase unterstützt die Fettverdauung.

Der Anteil an Laktose (Milchzucker) ist in Muttermilch besonders hoch. Laktose sorgt im Dickdarm für eine günstige Darmflora, schützt vor krank machenden Keimen und sorgt für den typischen weichen Stuhl des gestillten Babys.

Insgesamt enthält Muttermilch zwar weniger Mineralstoffe als Kuhmilch, diese werden aber besser vom Körper aufgenommen. Der Eiweißanteil ist maßgeschneidert, aber niedrig, um das Verdauungssystem und die Nieren nicht zu überlasten.

Stillen bietet darüber hinaus viele Vorteile für Mutter und Kind…………………….

Weiteres unter:

Gesunde Kinderernährung

Texte und Rezepte:

Dipl. Berufspäd. Antje Motzkus-Wintjen

Komasaufen – in oder out ?

Jugendliche trinken immer früher und immer mehr Alkohol. Es  geht dabei nicht um den Genuss, sondern um den Rausch und das “Cool sein”. Was können Eltern machen um Alkoholexzesse ihrer Kinder verhindern?

Das Glas Wein zum Essen, das Bier am Feierabend – Alkohol gehört in unserer Gesellschaft  immer oft dazu, es ist „schick“. Besonders Jugendliche müssen lernen, mit Alkohol verantwortungsbewusst  umzugehen. Viele testen dabei ihre Grenzen aus und betrinken sich dann ganz gezielt. Unter den 15- bis 16-Jährigen waren 14 Prozent schon mehr als zweimal betrunken; 40 Prozent der Jungen und 26 Prozent der Mädchen dieser Altersgruppe trinken mindestens einmal pro Woche Alkohol.

Festzustellen ist: Alkohol schädigt Körper und Geist

Alkohol ist eine giftige Substanz, deren übermäßiger Konsum große Risiken birgt:

  • Je mehr man trinkt, umso mehr nehmen Reaktionsgeschwindigkeit und Aufmerksamkeit ab; dies kann zu gefährlichen Unfällen führen, die nicht nur den „Trinker“ sondern auch die Mitmenschen gefährden!
  • Kontrollverlust löst oft risikoreiches Verhalten aus, zum Beispiel Schlägereien, Belästigung anderer Menschen oder ungeschützten Sex.
  • Bei einer akuten Alkoholvergiftung kommt es zu Schwindel, Gehstörungen, Übelkeit und Erbrechen; eine schwere Alkoholvergiftung kann ein Koma zur Folge haben und tödlich enden!
  • Je früher und häufiger Jugendliche Alkohol trinken, umso grösser ist ihr Risiko, später alkoholabhängig zu werden.

Was können wir als verantwortungsvolle Eltern tun?

Alkoholverbote nützen bei Jugendlichen/ Heranwachsenden nichts. Reden Sie über den Alkoholkonsum und klären Sie Ihr Kind über die Gefahren und Risiken auf. Sprechen Sie auch die Angst an, “nicht dazuzugehören“, wenn man keinen Alkohol trinkt.

Seien Sie ein Vorbild !

Machen Sie mit Ihrem Kind ab, dass es kein Verkehrsmittel lenkt, wenn es Alkohol trinkt, und dass es sich auf keinen Fall von alkoholisierten Kollegen fahren lässt. Unterstützen Sie Ihren Sohn oder Ihre Tochter dabei, Alternativen zu finden, zum Beispiel bei jemand anderem übernachten oder ein Abo fürs öffentliche Verkehrsmittel.

Trinken Sie nur mäßig und nicht täglich Alkohol, oder vermeiden sie ihn. Stellen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind Regeln für den Alkoholkonsum auf, an die sich alle Familienmitglieder halten (auch Sie selbst).

Hie einige Tipps für einen risikoarmen Alkoholkonsum: Nicht auf leeren Magen trinken, Durst mit alkoholfreien Getränken löschen. Vorsicht mit Alkopops: Sie sind so süß, dass man den Alkohol nicht schmeckt. Auch ohne Alkohol kann jede Party ein unvergessliches Erlebnis werden!

Respekt – gegenüber allen Menschen

Normalerweise sollte jeder im Leben einen höflichen und freundlichen Umgangston gegenüber seinen Mitmenschen pflegen. Dabei ist es egal wo: beim Chef, morgens beim Bäcker, im Supermarkt an der vollen Kasse oder an sonstigen Orten an denen man mit Menschen zu tun hat. Wertschätzung, Respekt, Geduld und Freundlichkeit sollte jeder besitzen.

Besonders im Handel, Verkauf oder in der Gastronomie sollten diese Grundsätze beherzigt werden, den niemand kauft gerne bei unfreundlichen, schlecht gelaunten Mitarbeitern oder lässt sich in der Kneipe, im Restaurant schlecht bedienen.

An der Supermarktkasse fühlt sich der Kunde doch automatisch wohler, wenn die Kassiererin nett lächelt, einen schönen Tag wünscht und sich auf kleine Nettigkeiten einlässt, anstatt grimmig zu gucken, den Kunden nicht anzusehen und dann das Wechselgeld „hinschmeißt“.

Auch hier gilt der alte Spruch:“Wie man in den Wald hereinruft, so schallt es hinaus“

Jeder Kunde der voll Wertschätzung behandelt wird, wird sich doch von nun an jedesmal freuen, wenn er die Filiale oder das Geschäft  aus irgendeinen Grund wieder betreten muss. Dies gilt natürlich auch für den Kunden, der den Verkäufer, Busfahrer oder jeden anderen mit Respekt und Wertschätzung begegnen sollte. Es gibt keine Tätigkeit, die nicht anerkannt werden sollte.

Es gibt immer wieder Menschen, die egal wann man einen Laden betritt, immer schlecht gelaunt und unfreundlich sind. Egal wo man arbeitet oder welche Stellung man hat, wo und was sie verkaufen, mit gutem Service, Höflichkeit, Wertschätzung und Freundlichkeit erreicht man meist sein Ziel! Das gilt für beide Seiten!!

Im täglichen Leben sind Eigenschaften wie Freundlichkeit, Respekt, Wertschätzung ein Vorteil, leider wird das von vielen Menschen vergessen. Welche Eltern geben ihre Tochter denn gerne in die Hände eines rücksichtslosen, unhöflichen, egoistischen Rowdys? Wenn Eltern ihr Kind lieben, lässt sich die Frage von selbst beantworten…

Wie oft vergelten wir GLEICHES mit GLEICHEM?? Wenn Du mir da nicht entgegenkommst, dann kann ich nichts für Dich tun!! Der hat mich ja auch nicht gegrüßt! Es scheint als verroht der Mensch immer mehr – sollten wir nicht alle etwas dagegen machen??

Kleine Gesten oder gute Worte kosten „NICHTS“ und bewirken manchmal so viel. Oft fehlt uns nur ein wenig Feingefühl um Stimmungen aufzunehmen und richtig zu interpretieren. Der Gegenüber muss nicht schlecht gelaunt sein! Es kann Ihm aus verschiedenen SCHLECHT gehen!

Das Leben ist wie ein Spiegel! Wenn man hinein lächelt, lächelt es zurück!
(Nubar Gulbenkian)

Achtung Sonne

Das vergessene Licht – Sie haben 10 Minuten draußen gesessen und die Haut ist rot? Kein Wunder, das passiert jetzt recht schnell, weil kaum jemand im Frühling an den richtigen Sonnenschutz denkt. Gerade besonders empfindliche Menschen bekommen schnell einen Sonnenbrand – gerade im Frühling.

Sonnenbrand in

Die UV-Strahlung ist im Moment besonders intensiv, das liegt daran, das die Luftverschmutzung im Vergleich zum Sommer relativ niedrig ist. Dieser Schutz hat den positiven Effekt, das er wie ein UV-Filter wirkt. Trotzdem schädigt es die Ozonschicht. Auch Kinderhaut ist hier besonders gefährdet, deshalb schützen Sie Ihre Kinder mit SonnenmilchLSF30 vor gefählichen Sonnenbrand.

Mein-Tagestipp wünscht eine Sonnenbrandfrei Erholung, für Sie und Ihre Kinder.

Stress – kommen Sie zur Ruhe

Das Baby schreit, das Essen auf dem Herd kocht gleich über und dann klingelt auch noch das Telefon. Hausfrauen und Mütter leiden laut einer Studie der TKK am stärksten unter Dauerstress, nicht wie vermutet die Manager oder Führungskräfte. Viel brechen unter dieser ernormen Belastung des Familien- und Haushaltalltags zusammen.

Stress sollten Sie bei den ersten Anzeichen bekämpfen, da es durch die erhöhte Produktion von Stresshormonen zu Schlafproblemen, Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Herzinfarkt und Bluthochdruck kommen kann. Einige Krankheiten wie z.B Neurodermitis werden durch Stress sogar verschlimmert.

Es gibt möglichkeiten diesen Stress zu bekämpfen. Aber WIE? Suchen Sie sich als Ausgleich zu Kind und Kegel täglich einige ruhige Momente in denen Sie spazieren gehen oder Yoga praktizieren. Bringen Sie Ruhe in Ihren Tagesablauf, organisieren Sie sich anders um einige eigene Momente geniessen zu können. Dieser Ausgleich entspannt Körper und Seele – zwingen Sie sich zu diesem Ausgleich um wieder ruhig schlafen zu können.

Sollten Sie Nachts nicht zur Ruhe kommen, lassen Sie sich in Ihrer Apotheke über homöopathische Mittel beraten.

Partnermotivation

Es gibt keine bessere Motivation als durch Ihren Partner. Sehen Sie sich und Ihren Partner als DREAMTEAM, wie in einem Zweier-Kajak auf einer Wildwasserstrecke oder bei einem Wettkampf. Ihr gemeinsammer Erfolg hängt vom Zusammenspiel Ihrer beiden Kräfte ab. Halten Sie Ihren Partner bei Laune, loben Sie seine Leistungen und spornen Sie Ihn zu Höchstleistungen an.

Haben Sie schon mal gesagt: Ich freue mich auf Dich? – Du bist klasse. – Ich bin richtig stolz auf Dich. – Sie werden erleben, wie Ihr Partner nach solchen positiven Unterstützungen bessere Leistungen vollbringen kann. Ihre Unterstützung wird sich lohnen und positive Unterstützung an Sie richten. Ein Lächeln, ein Danke oder eine nette Geste.

Stellen Sie sich gemeinsam mit Ihrem Partner Ihren Ängsten, Ihren Angstattacken. Machen Sie sich und Ihrem Partner Ängste bewust, suchen und finden Sie einen Namen dafür. Glauben Sie mir: Sie werden staunen, wie oft es Ihrem Partner ähnlich ergeht wie Ihnen. Lernen Sie Ihre Angst kennen und verstehen. Das alles mit einem einfühlsamen Partner geteilt, macht viele Probleme kleiner als sie erscheinen.

Motivieren Sie Ihren Partner – versuchen Sie es – es lohnt sich!

Hoch und Tief des Tages

Das Ende eines Tages kann mit  folgendem Familienritual beendet werden. Ob Vater, Mutter oder die Kinder erzählen die Hochs und Tiefs seines Tages. Z.B. Erzählt der Sohn, mein Tageshoch war der Lob meiner Mathelehrerin, die mich für die Lösung einer schweren Afgabe gelobt hat. Die Tochter: Ich habe heute einen schlechtes Erlebnis gehabt, meine Freundin hat gesagt das sie nicht mehr mit mir spielen will. Durch den Austausch dieser Erlebnisse, sehen die Kinder: das Leben besteht nicht nur aus positiven Erlebnissen sondern auch im Alltag der Erwachsenen gibt es Höhen und Tiefen. Mach auch aus den negativen Erlebnissen das BESTE. Reden hilft!!

Tipps für pflegende Angehörige

  • Wer Angehörige pflegt steht oft allein von einem großen Berg von Problemen. Hier einige Tipps die Ihnen das Leben erleichtern. Beantragen Sie bei der Pflegekasse bis zu 4 Wochen Verhinderungspflege (Urlaubspflege). Dies ist auch Stundenweise möglich.(§39 SGB XI)
  • Lassen Sie sich von den GEZ-Gebühren befreien, wenn mindestens eine Anforderung erfüllt ist (weiteres unter www.gez.de)
  • Beantragen Sie bei der Krankenkasse eine Befreiungsbescheinigung, sobald mehr als 2% des Jahreseinkommens (1% bei schwerwiegenden chronisch Kranken) für Zuzahlungen aufgewendet wurden. Für den Antrag sind Belege von Praxisgebühr, Krankenhaus, Medikamenten usw. zu sammeln und einzureichen. (§ 62 SGB V)
  • Fragen Sie Ihren Arzt nach zuzahlungsfreien Medikamenten mit demselben Wirkstoff. Informieren Sie sich bei Ihrer Krankenhaus über die Gesamtliste zuzahlungsbefreiter Arzneimittel.
  • Mit der Pflegekasse regelmässige Überweisung der 31,-€ für Verbrauchshilfsmittel zum Monatsanfang vereinbaren und Kosten nicht mehr einzeln nachweisen. Die Pflegekassen gewähren für Verbrauchsmittel wie Hygieneeinlagen bis zu 31,-€ (§40 (2) SGB XI) Besser: ärztliche Verordnung, da so Kostenübernahme durch die Krankenkasse.
  • Stellen Sie einen Antrag zur Versorgung mit einem Hausnotrufgerät bei der Pflegekasse, sofern Pflegestufe annerkannt.
  • Beantragen Sie kostenlose Pflegekurse für Angehörige bei der Pflegekasse (§ 45 SGB XI)
  • Zu guter Letzt: Nutzen Sie unabhängige, kostenlose Beratungsangebote der Region. Z.B. Pflegetelefon Hamburg (040) 28 05 38 22 (Montag – Freitag 9:00-13:00)

Nutzen Sie diese Tipps – Es lohnt sich!

Ein Abend für Zwei

Machen Sie es nicht morgen oder nächste Woche, sondern gleich heute Abend. Unterhalten Sie sich den ganzen Abend mit Ihrem (Ehe-) Partner. Machen Sie sich schöne Stunden, stellen Sie sich etwas Schönes zu trinken hin, zünden Sie Kerzen an, lassen Sie den Alltag hinter sich und konzentrieren Sie sich ganz auf den Augenblick. Z.B. Ich erzähle Dir etwas von mir, was Du noch nicht weißt, und ich will etwas über Dich hören was ich noch nicht weiß. Erzählen Sie Ängste, geheime Sehnsüchte, Erwartungen, das führt Ihnen Energie zu, und belebt Ihre Beziehung. Versuchen Sie dieses als Ritual einzuführen.
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Am 14. Februar ist Valentinstag

Packen Sie Ihre Kinder nicht in Watte

Wenn Sie Ihre Kinder von Herausforderungen fernhalten, lernen sie nicht, sich mit Problemen auseinanderzusetzen und sich in schwierigen Situationen zu bewähren. Auch wenn Ihre Kinder einmal eine Niederlage erleben – machen Sie Ihnen klar das “davon die Welt nicht untergeht” Machen Sie Ihnen klar, das jeder aus der Niederlage lernen kann um Fehler zu vermeiden. Ein konstruktiver Umgang mit Niederlagen gehört zu den wichtigsten Lektionen auf dem Weg zum Erwachsen sein und dem problemlösenden Denken.
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