Die meisten Mitarbeiter wollen einen guten Job machen!

„Die meisten Mitarbeiter wollen einen guten Job machen. Ob sie das können, hängt ganz einfach davon ab, für wen sie arbeiten!“

Dies ist ein Zitat von Mr. Leonard, Präsident Hyatt Hotels

Dieser Ausspruch hat so viel Wahres. Unmotivierte, verunsicherte Mitarbeiter werden Misstrauisch und zeigen keinen Einsatz. Sie stecken ihren Kopf in den Sand und setzen den Großteil ihrer Energie darauf, eigenes Überleben zu sichern. Gerade heute macht sich dies immer wieder deutlich. In Zeiten von Massenentlassungen und Pleiten, die oft aufgrund von Managementfehlern verursacht wurden, sichert jeder seine eigene Stellung.

Wenn wir dieses grundlegende Zitat von Mr.Leonard wirklich begriffen haben, haben wir auch in der Krise eine Chance. Mitarbeiter möchten Verantwortung übernehmen und Wertschätzung erfahren. Eine kommunikative Führung führt auf jeden Fall zu Mitarbeiterzufriedenheit. Mitarbeiterzufriedenheit bewirkt eine Kundenzufriedenheit.

Diese Kundenzufriedenheit ermöglicht langfristig den Erfolg des Unternehmens.

Dieses kann ein Erfolg durch alle Branchen sein. Ob Handel oder Gastronomie, Altenpflege und sämtliche Jobs in denen man mit Mitarbeitern und Kunden zu tun hat.

Wie viele Studien zeigen, dass die Mitarbeiter in Deutschlands Unternehmen sich immer weniger mit Ihrem Unternehmen identifizieren. Viel Mitarbeiter sehen in ihrem Job nur die Möglichkeit Geld zu verdienen. Weshalb ist dies so?

Welche Bedeutung haben Loyalität, Engagement und Leistungsbereitschaft für die verantwortlichen Vorgesetzten? Was passiert mit Mitarbeitern, die diese Eigenschaften immer wieder unter Beweis gestellt haben? Heute in unserer Leistungsgesellschaft, hat dies oftmals einen geringen Stellenwert, da Vorgesetzte sich immer mehr profilieren wollen. Dies passiert immer wieder auf dem Rücken von Mitarbeitern. Dabei ist es egal ob engagiert oder nicht. Entscheidungen werden getroffen, ohne sich der Konsequenzen bewusst zu werden. Entscheidungen werden in purem Aktionismus getroffen – weil der Vorgesetzte dies „will“.

Man gewinnt immer wieder den Eindruck, dass der Mitarbeiter nur als Personalnummer und Kostenstelle gesehen wird. Auf jeden Fehler wird hart reagiert.

Es ist falsch nach einem fehlerfreien System zu streben, das geht meistens daneben. Menschen machen Fehler, doch aus Fehlern kann man lernen. Anstatt sich auf die Schwächen der Mitarbeiter zu konzentrieren, sollten Ihre Stärken weiter ausgebaut werden. Leider wird dies von vielen Vorgesetzten ignoriert. Es werden nur Entscheidungen getroffen.

„Die meisten Mitarbeiter wollen einen guten Job machen. Ob Ihnen das gelingt, hängt ganz einfach davon ab, für wen sie arbeiten!“

Zitat Mr. Leonard, Präsident Hyatt Hotels

Fehler der Mitarbeiter können nur abgebaut werden, durch Motivation und Kommunikation. Mit der richtigen Motivation, angemessener Kritik und persönlicher Wertschätzung von Vorgesetzten würde die Mitarbeiterzufriedenheit im Unternehmen deutlich steigen. Effektive Mitarbeiterführung führt zu Mitarbeiterzufriedenheit – Mitarbeiterzufriedenheit bewirkt Kundenzufriedenheit und Kundenzufriedenheit trägt zum Erfolg des Unternehmens bei.

Wird der  Mitarbeiter als wertvolles Betriebskapital gesehen, entwickelt er sich unter effektiver Führung von allein.

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