“Laß die Gedanken fliegen”
Die hier veröffentlichen Texte und Sprüche sind gesammelt, gefunden oder selbst geschrieben. Sollten die hier gesammelten Texte gegen die Rechte Dritter oder gegen gesetzliche Bestimmungen verstoßen, dann schicken Sie uns bitte eine E-Mail. ImpressumEine Frau hatte zwei Krüge, doch der einer der beiden hatte einen Riss. Und so trug es sich zu, dass immer wenn sie mit den Krügen zum Wasserholen am weit entfernten Brunnen ging, der eine Krug leider die Hälfte auf dem Weg nach Hause verlor. Dies machte den Krug sehr traurig. Und so fragte er die Frau eines Tages: “Wieso behältst du mich denn noch, wenn dir jeden Tag die Hälfte des Wassers verloren geht?” Daraufhin antwortete sie: “Alles in dieser Welt ist gleich viel wert, egal was für ein Ergebnis es liefert. Und wenn du aufgepasst hättest, hättest du etwas gemerkt: Ich habe an deiner Seite des Weges Blumensamen gepflanzt und du hast sie jeden Tag mit deinem verlorenen Wasser gegossen. Sieh nur wie sie jetzt sprießen und blühen!” Und da merkte der Krug, dass auch er, trotz seiner Schwäche wundervolle Dinge bewirken kann.
Ein Alter Mann lebte in einem Dorf und war sehr arm. Doch er hatte etwas, um das selbst Könige ihn beneideten – Ein glänzend weißes Pferd. Jeder wollte es ihm abkaufen, man bat ihm Vermögen für das Pferd, doch er behielt es.
Eines Tages, als der alte Mann in den Stall sah, war sein Pferd weg. Die Dorfleute fingen an, zu fluchen. “Wir wussten es würde eines Tages geklaut werden, hättest du es doch nur verkauft!”
Doch der alte Mann antwortete: “Geht nicht soweit, das zu sagen. Sagt nur, das Pferd ist nicht im Stall, alles andere ist urteilen. Ob es ein Unglück oder ein Segen war wird sich zeigen, da dies nur ein Bruchstück ist. Wer weiß was sich daraus ergeben wird?”
Die Leute lachten den Alten aus, sie wussten schon immer, dass er ein bisschen verrückt war. Doch nach fünfzehn Tagen kam das Pferd zurück. Es war ausgebrochen, doch brachte 6 Wildpferde mit sich.
Wieder versammelten sich die Dorfbewohner. “Alter Mann du hattest Recht. Es war kein Unglück, es hat sich als Segen erwiesen.”
“Wieder geht ihr zu weit”, antwortete der alte Mann. “Sagt nur, dass Pferd ist zurück. Ob es ein Unglück war oder ein Segen, wird sich erweisen.”
Darauf wussten die Leute nicht viel zu sagen. Solle er sich doch freuen sechs neue Wildpferde gewonnen zu haben.
Der alte Mann hatte einen Sohn. Dieser versuchte die Wildpferde zu zähmen. Doch nach einer Woche fiel der Sohn von einem der Pferde und brach sich beide Beine.
Wieder versammelten sich die Leute. “Du hattest wieder Recht alter Mann, es war kein Segen, sondern ein Unglück. Nun hast du einen Sohn, der nicht mehr zu gebrauchen ist und bist ärmer als je zuvor!”
Doch der alte Mann erwiderte: “Ihr seid besessen von Urteilen! Wieder geht ihr zu weit. Sagt nur, mein Sohn hat sich die Beine gebrochen. Niemand weiß, ob es ein Unglück oder ein Segen war. Das Leben kommt in Fragmenten!”
Es begab sich aber, das das Land von Krieg überzogen wurde. Alle jungen Männer des Landes wurden aus ihren Dörfern gezogen, obwohl es sicher war, das der Krieg nicht zu gewinnen war. Nur der Sohn des alten Mannes blieb zurück, da er verkrüppelt war.
Erneut versammelte sich das Dorf. “Du hattest Recht alter Mann – es hat sich als Segen erwiesen! Dein Sohn ist verkrüppelt aber immer noch hier! Unsere werden nie zurückkehren!”
Und er antwortete: “Ihr hört nicht auf zu urteilen! Niemand weiß, wozu die letzte Tat letztlich dient! Man kann nur sagen: eure Söhne sind in den Krieg gezogen, der meine nicht. Doch nur wer alles überblickt, kann wissen ob dies ein Unglück oder ein Segen ist!”
Eine Schulklasse wurde gebeten zu notieren, welches für sie die Sieben Weltwunder wären.
Folgende Rangliste kam zustande:
1. Pyramiden von Gize
2. Taj Mahal
3. Grand Canyon
4. Panamakanal
5. Empire State Building
6. St. Peters Dom im Vatikan
7. Grosse Mauer China
Die Lehrerin merkte beim einsammeln der Resultate, dass eine Schülerin noch am Arbeiten war.
Deshalb fragte sie die junge Frau, ob sie Probleme mit ihrer Liste hätte.
Sie antwortete: “Ja. Ich konnte meine Entscheidung nicht ganz treffen.
Es gibt so viele Wunder.”
Die Lehrerin sagte:
“Nun, teilen Sie uns das mit, was Sie bisher haben und vielleicht können wir ja helfen.”
Die junge Frau zögerte zuerst und las dann vor.
“Für mich sind das die Sieben Weltwunder:
1. Sehen
2. Hören
3. sich Berühren
4. Riechen
5. Fühlen
6. Lachen …
7. … und Lieben
Im Zimmer wurde es ganz still.
Diese alltäglichen Sachen, die wir als selbstverständlich betrachten und oft gar nicht realisieren, sind wirklich wunderbar. Die kostbarsten Sachen im Leben sind jene, die nicht gekauft und nicht hergestellt werden können.
Beachte es, genieße es, lebe es und gib es weiter.
Es gibt einen Menschen
… der dich nimmt wie du bist,
und immer nett zu dir ist,
den kein anderes Denken stört und auch gerne deine Meinung hört,
der dich achtet und versteht und alle Wege mit dir geht,
der ohne Lügen oder List stets aufrichtig und ehrlich zu Dir ist,
der das Gute in dir baut und dir grenzenlos vertraut,
der mit seinem Kummer zu dir eilt und deine Sorgen mit dir teilt,
bist du mal traurig oder verstimmt,
der dich dann auch in seine Arme nimmt,
der sich aufs Wiedersehen freut und dich zu lieben nie bereut,
der ist ein wahrer Freund für dich, darum lasse auch ihn nie im Stich.
Freundschaft von Anfang an
Kaum das erste Wort gesprochen,
den ersten Schritt getan,
da fing unsere Freundschaft an.
Unsere gute alte Freundschaft geht nie vorüber,
unsere gute alte Freundschaft geht nie vorbei,
und auch unsere alten schönen Lieder blüh´n immer wieder neu.
Wir freu’n uns das ganze Jahr,
auf Frühling, Sommer, Herbst und Winter,
damals als wir noch Kinder,
war alles so klar und wahr.
Der Herbst des Leben´s ist nun da,
wir sind alt,
Du und ich und ich und Du.
Vor langer Zeit schon trennten sich unsere Wege,
es gab Holpersteine und schmale Stege.
Manchmal wird mir um´s Herz so bang,
doch eines weiß ich,
unsere Freundschaft hält ein Leben lang.
Das Märchen von der traurigen Traurigkeit
von Inge Wuthe
Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen.
Das Wesen, das da im Staub auf dem Wege sass, schien fast körperlos. Sie erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: “Wer bist du?”
Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. “Ich? Ich bin die Traurigkeit”, flüsterte die Stimme stockend und leise, dass sie kaum zu hören war.
“Ach, die Traurigkeit!” rief die kleine Frau erfreut aus, als wuerde sie eine alte Bekannte grüßen.
“Du kennst mich?” fragte die Traurigkeit misstrauisch.
“Natürlich kenne ich dich! Immer wieder hast du mich ein Stück des Weges begleitet.”
“Ja, aber…”, argwöhnte die Traurigkeit, “warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?”
“Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weisst doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtling einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?”
“Ich… bin traurig”, antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.
“Die kleine alte Frau setzte sich zu ihr. “Traurig bist du also”, sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. “Erzähl mir doch, was dich so bedrückt.”
Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. “Ach, weisst du”, begann sie zögernd und äußerst verwundert, “es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest.”
Die Traurigkeit schluckte schwer. “Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreissen. Und spüren das Reissen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen.”
“Oh ja”, bestätigte die alte Frau, “solche Menschen sind mir schon oft begegnet.” Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. “Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh.
Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu.” Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt.
Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlte, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. “Weine nur, Traurigkeit”, flüsterte sie liebevoll, “ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt.”
Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: “Aber … aber – wer bist eigentlich du?”
“Ich?” sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen.
“Ich bin die Hoffnung!”
Je stiller man ist, desto mehr kann man hören.
Wenn man geduldig wartet, wird das schönste Wetter.
Die Welt ist ein schöner Platz und wert, dass man um sie kämpft. (E.Hemingway)
Sei du selbst. Lerne, durch dein Handeln Gefühle, Empfindungen und Farben zu erschaffen.
Jedes gütige Wort ist wie ein von einem Sonnenstrahl getroffener Tautropfen.
Denk nichts, was nicht alle Leute wissen dürfen, rede nichts, was nicht alle Leute hören dürfen, tu nichts, was nicht alle Leute sehen dürfen.
Das Leben ist kurz, aber man hat immer Zeit für Höflichkeit. Ralph Waldo Emerson
Ein Kluger bemerkt alles und schweigt. Ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Wir mögen Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken – falls sie dasselbe denken wie wir (Mark Twain)
Den Standpunkt des anderen verstehen und die Dinge mit seinen Augen ansehen, das kann zum verstehen beitragen.
Schenke mit Geist, ohne List. Sei eingedenk, dass dein Geschenk du selber bist. (Joachim Ringelnatz)
Das ist ewig wahr: Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich. (J.W.v.G.)
Die Erde gehört sowohl denen, die nach uns kommen, wie auch uns. von John Ruskin
Kluge Frauen geben ihr Wissen nie ganz Preis und sagen nur einen Teil von dem, was sie gerne sagen möchten.
Über Moral und Weisheit hat jeder seine eigene Ansicht. Der Fisch sieht sie von unten, der Vogel von oben.
Wenn du einen Guten Menschen siehst, dann trachte ihm nachzueifern. Wenn du einen Schlechten siehst, dann prüfe dich in deinem Inneren.
Wer seinen Gegner umarmt, macht ihn bewegungsunfähig.
Wer Hunde liebt, muss auch die Flöhe mit in Kauf nehmen.
Der wahre Freund hat Tränen für dich, auch wenn seine Augen erloschen sind.
Mögest du immer einen Freund an deiner Seite haben, der dir Vertrauen gibt, wenn es dir an Licht und Kraft gebricht.
Ziehe dich nicht zurück in die Burg deiner Gedanken – teile Freude und Leid mit deinen Nächsten.
Wer seine Nase hoch trägt wird leicht daran herumgeführt.
Wenn du einen Ziegenbock betrunken machst, läuft er geradewegs in den Wald, um dem Wolf einmal seine Meinung zu sagen.
Wären wir alle nur für einen einzigen Tag höflich zueinander: Die Feindschaft unter den Menschen würde sich in Liebe wandeln.
Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.
In der Familie sei sparsam, doch Gästen gib reichlich.
Wenn man nicht miteinander spricht, wird man sich feind.
Wenn Wörter ihre Bedeutung verlieren, verlieren Menschen ihre Freiheit.
Schenken heißt, einem anderen etwas geben, was man am liebsten selbst behalten möchte.
Zähle alles zusammen, was sich für Geld nicht kaufen lässt und du hast eine schöne Bescherung.
Wir brauchen weniger Menschen, die nur über die Liebe reden, und mehr, die Liebe leben.
Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich es am meisten.
Immer in Freude lebt die Seele, die liebt. Kein Schatz der Welt kann ihren Reichtum aufwiegen.
Wer geliebt werden will, sollte liebenswert sein.
Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.
Vereint sind auch die Schwachen mächtig.
Einigkeit ein festes Band, hält zusammen Leut und Land! Einen einzelnen Stock kann man brechen ein Bündel nicht.!
Das erste Kamel einer Karawane hält alle auf; das letzte erhält die Prügel.
Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist JETZT. Zum Anfangen ist es nie zu spät.
Trenne dich nie von deinen Illusionen! Sind sie verschwunden, so magst du noch existieren, aber du hast aufgehört zu leben. von Mark Twain
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann. Es ist aber auch das einzige, was Grund dazu hat. von Mark Twain
Man vergisst vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergiss niemals, wo das Beil liegt.
Nicht alle sind glücklich, die glücklich scheinen. Manche lachen nur, um nicht zu weinen.
Weine nicht, weil es vorbei ist, sondern lächle, weil es schön war!
Wandere durch dein Leben Schritt für Schritt, geh nicht allein, nimm Freunde mit!
Rutscht du mal aus, bleib ja nicht liegen, denn wer nicht kämpft, kann auch nicht siegen!
Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, frag nach Salz und Tequilla oder mach Zitronenlimonade daraus.
Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück, was die Welt für uns bereit hält!!
Frage nicht wie, sondern was man redet.
Es kann sein, dass dir eine gute Gelegenheit entgeht, während du auf eine bessere wartest. Lebe den Augenblick
Der Reichtum ist wie der Mist. Angehäuft stinkt er. Über das Land hin verteilt, macht er die Erde fruchtbar.
Für den Liebenden ist auch im Winter Frühling.
Der Verstand wird durch die Wahrheit erleuchtet, das Herz wird durch Liebe erwärmt.
Dummheit, Stolz und Unverschämtheit sind Blutsverwandte.
Friede möge dich umgeben wie ein kostbarer Ring, er möge dich umschliessen von Anfang bis zum Ende, und für das Böse bleibe keine Lücke.
Führe die Straße, die du gehst, immer nur zu deinem Ziel bergab ;hab’ wenn es zu kalt wird warme Gedanken und den vollen Mond in dunkler Nacht
Gerate niemals überstürzt in Wut – du hast genug Zeit.
Wo es kein Gespräch mehr gibt, beginnt die Gewalt.
Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zubereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit
Es ist nicht gut, sich ohne einen Freund auf den Weg zu machen; denn man hat keinen, zu dem man sagen kann: Ich fürchte mich.
Es stolpern mehr Menschen über ihre Zunge als über ihre Füße.
Das Glück kann man nicht zwingen, aber man kann es wenigstens einladen.
Mitarbeiter sind wie wertvolle Uhren. Man muss sie schonend behandeln und immer wieder aufziehen.
Die einzige Möglichkeit, Menschen zu motivieren, ist die Kommunikation. Tagtäglich immer wieder!
Das Fortrücken in der Kalenderjahrzahl macht wohl den Menschen, aber nicht die Menschheit reifer.
Mancher schießt ins Blaue hinein und trifft ins Schwarze.
Das Pech was wir nicht haben, ist unser Glück.
Nicht die Dinge selbst, sondern nur unsere Vorstellungen über die Dinge machen uns glücklich oder unglücklich.
Kinder – die lebenden Botschaften, die wir einer Zeit übermitteln, an der wir selbst nicht mehr teilhaben werden.
Die größte aller Torheiten ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei.
Man knallt in das neue Jahr hinein, um sich über das alte nicht mehr zu erschrecken.
Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat.
Das Gefühl der Gesundheit erwirbt man durch Krankheit.
Seien Sie vorsichtig beim Lesen von Gesundheitsbüchern: Ein Druckfehler kann Ihr Tod sein.
Es wäre schön, wenn du auch das Schwere annehmen könntest. Auch das Schwere gehört zum Leben. Es lehrt dich geduldig zu sein.
Wach auf und sieh: Jeder Tag will ein Geschenk sein, einmalig und unwiederbringlich.
Die große Sonne geht oft unter. Die kleinen Sterne leuchten immer.
Willst Du glücklich sein im Leben, trage bei zu anderer Glück, denn die Freude die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück.
Rosen pflücken ist immer ein Risiko. Aber wer Angst vor den Dornen hat, wird sein Leben lang Tomaten ernten.
Freunde sollte der Mensch schon haben, sonst wird es wirklich kalt in der Welt.
Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere fröhlich machen (Grillparzer)
Jeder Schicksalsschlag hat seinen Sinn. Auch wenn wir es nicht erkennen, sollten wir Positives daraus ziehen.
Viele wollen sich deine Freunde nennen, aber erst in Not und Glück lernst du sie kennen,
Solltest Ihr Euch einsam fühlen, verlassen und allein, dann komme ins Gezwitscher und Du wirst Dich freuen..
Blumen können nicht blühen ohne Wärme der Sonne, Menschen können nicht Mensch werden, ohne die Wärme der Freundschaft.
Es ist nicht leicht das Leben zu verstehen, nicht leicht den richtigen Weg zu gehen. Doch es ist schön, dass es Freunde gibt, die mich verstehen.
Man hat oft so eine Sehnsucht in sich. doch dann wacht man auf, mit gebrochenen flügeln.+ das Leben geht weiter…….
Die wenigen, die nicht so sind wie die meisten, müssten eigentlich die meisten sein.
Auch wenn wir uns manchmal fremd fühlen in der Welt, gehören wir dazu. Ohne uns würdeetwas fehlen.
Wer lächelt statt zu toben, ist immer der stärkerer!
Das Leben ist schwer – ein Grund mehr, es auf die leichte Schulter zu nehmen.” (Emil Gött)
Als Gott den Sonnenaufgang schuf, versuchte er, ein Lächeln zu kopieren
Keiner irrt nur für sich, sondern er ist auch Grund und Urheber vom Irren anderer. von Seneca
Es ist mehr wert, eine Träne zu trocknen, als tausend zum Fließen zu bringen.Ernst Wiechert
Was ist Liebe? Eine Hütte mit keinem Palast tauschen wollen, Untugenden und Fehler lächelnd übersehen, Hingabe ohne geringstes Zögern.
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. (Mahatma Gandhi)
Ideale sind wie Sterne: Man kann sie nicht erreichen, aber sich an ihnen orientieren.
Wer zu schwach ist, dir zu nutzen, ist noch stark genug, dir zu schaden
Einem anderen ein Bein zu stellen macht mehr Spaß als ihm auf die Füße zu helfen.
Das Leben ist kurz, aber ein Lächeln ist nur die Mühe einer Sekunde und ist ein Schlüssel zu anderen. Probier es aus.
Andere zu kritisieren ist mitunter eine Möglichkeit, sich selbst in ein besseres Licht zu setzen.
Wer seinen Ärger verkürzt, verlängert sein Leben
Wenn man schlafen geht, soll man die Sorgen in die Schuhe stecken Sonst rauben sie einemden Schlaf!!
Die Zunge plappert viel, davon der Kopf nichts weiß.





