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Die Bandscheibe
Als besonders empfehlenswert kann die Internetseite www.diebandscheibe.de betrachtet werden. In diesem Forum schreiben nicht nur Betroffene, sondern auch interessierte Mediziner. Da sie dies rein privat tun, werden sie nicht alle Fragen beantworten oder Ferndiagnosen stellen können. Trotzdem ist diese Seite eine unschätzbare Hilfe.
Die Bandscheibe ist zunächst einmal nichts weiter als eine knorpelige Verbindung zwischen den Wirbelkörpern. Innerhalb des komplizierten Systems der Wirbelsäule haben die Bandscheiben damit jedoch eine zentrale und sensible Funktion, welche uns erst bei deren Störung augenblicklich bewusst wird. Durch eine Vielzahl an Ursachen wie Überlastungen, einseitigen Belastungen, Fehlhaltungen und Fehlstellungen, aber auch psychischen und stoffwechselbedingten Problemen kommt es häufig zu schweren Erkrankungen in der HWS, LWS oder BWS.
Von den unter dem Oberbegriff „Rückenleiden“ subsummierten Problemen ist ein großer Teil der Bevölkerung betroffen, Termini wie Volks- oder Wohlstandskrankheit werden bemüht. In der Tat sind die unverändert steigenden Krankenzahlen besorgniserregend. (diebandscheibe)
Wer Probleme mit seiner Bandscheibe (HWS/BWS/LWS) hat sollte diese Seite unbedingt besuchen. In den Foren werden gezielte Fragen gestellt und Betroffene können auch Ihnen bei Ihren Problemen helfen (durch Tipps oder Erfahrungen). Ein Besuch der sich für Betroffene lohnt.
PRT
Wer Probleme mirt seiner Wirbelsäule hat, wird oft zu einer PRT geschickt. Was ist eine PRT?
PRT ist eine periradikuläre Therapie unter computertomographischer Steuerung. Dabei werden in Bauchlage Querschnittbilder von Wirbelsäule und Bandscheiben mittels Röntgentechnik hergestellt. Dann wird in lokaler Betäubung eine dünne Nadel bis zu dem betroffenen Nerv gebracht. Die lage der eingeführten Nadel wird anhand einzelner Schichtaufnahmen kontrolliert und korregiert. Dann erfolgt die Gabe eines Betäubungsmittels und Cortison über die Nadel. Das Cortison soll zu einem Rückgang des angeschwollenen Nervs führen. Nach der Injektion kann es kurzzeitig zu Taubheitsgefühlen oder Schwächen der betroffenen Gebiete kommen. Nach Injektionsserien von 2 – 5 Sitzungen im Wochenabstand, soll eine dauerhafte Schmerzfreiheit ohne Operation erreicht werden.



