Stockflecken in den Ecken des Wohnzimmers, Kinderzimmers oder Schlafzimmers. Schwarzgrau verfärbte Fliesenfugen und Silikonabdichtungen im Sanitärbereich. Eine grün-braun marmorierte Tapete, die sich langsam von der Wand ablöst.
Wo immer sich Schimmel eingenistet hat hinterlässt er deutliche Spuren und ist zudem auch sehr gesundheitsschädlich.
Die Ursachen von Schimmelbefall sind vielfältig. Die aber alles entscheidene Rolle spielt Feuchtigkeit. Sie entsteht zum Beispiel durch Kondenswasserablagerungen aufgrund von unzureichender Wärmedämmung, Kältebrücken oder Undichtigkeiten im Mauerwerk.
Und dann geht es schnell, bist sich Schimmel einnistet. Suchen Sie dann da passende Produkt zur Schimmelbekämpfung
– Bekämpfen Sie vorher auch die Ursachen -. Mit dem richtigen Produkt hat Schimmel keine Chance mehr. Unser Tipp:
Schimmelentferner oder Schimmelvernichter von MEM. Diesen finden Sie in allen Baumärkten.
Viel Erfolg bei der Schimmelbekämpfung!
Die Augen brennen vom Heuschnupfen, der Kopf dröhnt wegen der Frühsommergrippe. “Ich fühle mich fürchterlich”, denkt sich manch Arbeitnehmer, schluckt eine Pille – und geht trotzdem zur Arbeit. Bei manchen Arbeitnehmern ist es das Pflichtgefühl, bei anderen die Angst um den Arbeitsplatz. In beiden Fällen nützt es dem Arbeitgeber gar nichts im Gegenteil es schadet mehr das es nutzt.
Laut einer Studie kosten Kranke Angestellte am Arbeitsplatz einer Firma rund doppelt so viel wie Mitarbeiter, die zu Hause bleiben, wenn sie krank sind. Sitzt der Kränkelnde im Büro, lässt die Konzentration rasch nach, die Arbeit dauert länger und die Ergebnisse sind nicht zufriedenstellend. Fehler geschehen häufiger, da der „Kranke“ sich nicht konzentriert arbeiten kann. Viele Arbeitnehmer gehen häufig richtig krank zur Arbeit – dies wird aber totgeschwiegen. Die wenigsten Chefs schicken Ihre kranken Mitarbeiter wieder nach Hause.
Kranke Mitarbeiter sind nur bedingt einsatzfähig und machen mehr Fehler. Unfälle passieren öfters – und Krankheiten werden sehr oft verschleppt. Das Risiko eines Burn-outs durch den massiven Raubbau am Körper steigt.
Der Krankenstand ist in den letzten Jahren durch Angst um den eigenen Arbeitsplatz gesunken. Oft fallen aus vermeintlicher Kollegialität Aussagen wie: ”Ich kann meine Kollegen nicht allein lassen.” “Ich habe dem Chef versprochen, das Projekt zu erledigen. Damit bringen sich Mitarbeiter um die wichtige Genesungsphase! Das Burn-out-Risiko steigt.
Ein Mitarbeiter, der krank ins Büro kommt, kostet das Unternehmen ein Vielfaches mehr als einer, der zu Hause bleibt und seine Krankheit auskuriert. Kranke Mitarbeiter können andere Kollegen anstecken, sie unter Leistungsdruck setzten (Teamprojekte) und somit wird die Produktivität verringert. Wer krank arbeitet, kostet sein Unternehmen sinnlos Geld.
Ein Chef sollte froh sein, wenn er Mitarbeiter hat die gesund und entspannt Ihrem Job nachgehen können. Ein gesunder Mitarbeiter zahlt sich auf jeden Fall für das Unternehmen aus. Durch den demografischen Wandel wird „die Gesundheit der eigenen Mitarbeiter zum Wettbewerbsvorteil“ Da es immer mehr ältere Arbeitnehmer gibt, dürften dann weit mehr Arbeiternehmer unter Krankheiten wie Diabetes, Herzproblemen, Überarbeitung, Arthrose oder Rückenschmerzen leiden
Allein aus betriebswirtschaftlicher Sicht müssten Unternehmen ein Interesse haben, einen Beitrag zur Fitness und Gesunderhaltung ihrer Mitarbeiter zu leisten.” Hilfreich seien hier auch dem Mitarbeiter die Angst vor einem Jobverlust zu nehmen! Auch müsse eine Unternehmenskultur etabliert werden, die einem schleichenden Burn-out von Angestellten vorbeuge.
Für Unternehmer können Investitionen in Gesundheitsvorsorge immer riskant sein, da sie auf den Kosten sitzen bleiben, sollten Beschäftigte zur Konkurrenz abwandern.
Meine These: Sollte der Mitarbeiter sich im Unternehmen aber wohlfühlen und sich in allen Bereichen wertgeschätzt fühlen, wird es das Unternehmen nicht verlassen.
Viele Führungskräfte müssen begreifen, dass sie ihren Mitarbeitern im Kampf um Talente, Leistung und Engegement eine immer bessere gesundheitliche Versorgung bieten werden müssen. Nicht nur Personalnummer und Kostenstelle sonder Mensch!
Auch bei vielen Arbeitnehmern muss noch die Einsicht wachsen, dass die meisten von ihnen bis ins hohe Alter arbeiten werden – und auch sie verpflichtet sind, sich entsprechend fit zu halten . Die Verantwortung liegt bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Bei einem gut funktionierenden „menschlichen System“ in den Firmen werden Krankheitskosten und Fehltage gar nicht erst anfallen bzw. auf niedrigem Niveau sein. Den jeder Mensch der anständig und fair behandelt wird – und sich nicht nur als Kostenstelle sieht – bleibt schon von der Einstellung her gesünder und erkrankt nicht so schnell.
(Quelle:Auszüge einer Studie der Unternehmensberatung Booz & Company im Auftrag der Felix-Burda-Stiftung)
Heiße Hühnersuppe kann Erkältungsbeschwerden lindern. So zeigte eine Studie des Medical Centers der Universität Nebraska an menschlichen Zellen, dass Hühnersuppe Entzündungsprozesse in Nase und Hals hemmen kann. Am besten in der traditionellen Zubereitung, aber auch Fertigprodukte können helfen.
Erkältungen und Grippe
Das kennt jeder: Husten, Schnupfen und ein brummender Kopf sind die unangenehmen Begleiterscheinungen einer Erkältung. Meist sind Viren die Verursacher. Gelangen sie in die Atemwege, wird unser Immunsystem aktiv: Es erkennt die Viren als Fremdkörper und reagiert blitzartig: Zahlreiche Abwehrzellen werden produziert und über das Blut zur Nase und zum Hals-Rachen-Raum transportiert – damit sie dort wirken, wo sie gebraucht werden. Durch die Aktivität der Abwehrzellen kommt es an unseren Schleimhäuten zu einer Entzündungsreaktion und sie schwellen an. Außerdem sondern wir über Husten und Schnupfen vermehrt Sekret ab, um die Viren aus dem Körper zu spülen.
- Inhaltsstoffe der Hühnerbrühe können entzündungshemmend wirken, weil sie die Beweglichkeit unserer Abwehrzellen einschränken. Der Effekt ließ sich sowohl mit hausgemachter Hühnersuppe als auch mit Fertigsuppen zeigen.
- Trockene Schleimhäute und eine verstopfte Nase verhindern, dass Sekrete abfließen bzw. abgehustet werden können. Heiße Flüssigkeit hält die Schleimhäute feucht und löst den Schleim. Dabei erwies sich Hühnerbrühe wirksamer als heißes Wasser. Wenn sie schluckweise gegessen wird, können Nasensekrete besser abfließen.
- Die Dämpfe heißer Hühnerbrühe erhöhen zudem die Temperatur in den Atemwegen. Deshalb können sich Erkältungsviren nicht so schnell vermehren.
Es lässt sich natürlich nicht jede Erkältung problemlos – mit Hühnersuppe selbst behandeln. Wenn der Infekt mehrere Tage anhält bzw. Fieber, Ohren- und Gliederschmerzen oder eine Halsentzündung dazu kommen, suchen Sie umgehend einen Arzt auf.
Also jetzt los, mit unserem Rezept gegen die Erkältung.
Zutaten
- Huhn, (Suppenhuhn) oder Poularde und etwas Hühnerklein,
- 1-2 Zwiebeln
- 5 Möhren
- 2 Stange/n Lauch
- ½ Knolle/n Sellerie
- 3 Nelken
- Lorbeerblatt
- Salz und Pfeffer
- Bei Bedarf Nudeln oder Reis dazu servieren
Zubereitung
Das Hühnchen in den Suppentopf (3/4 voll Wasser) geben. 1 Stunde köcheln lassen. (Oder im Schnellkochtopf 20 min.) Gemüse nach Belieben klein schneiden (z.B. in Würfel) und nach der Stunde zugeben. Alles wieder ca. 20 Minuten köcheln lassen.
Danach den Reis, die Nelken und das Lorbeerblatt zugeben und alles weitere 15 Minuten kochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Huhn herausnehmen, häuten, das Fleisch von den Knochen lösen und in mundgerechten Stücken in die Suppe geben.
TIP: Die Nelken und das Lorbeerblatt in einen Teefilter geben und in den Topf hängen, so kann man die Gewürze besser entfernen und muss sie nachher nicht mühsam vom Teller fischen.
Viele Menschen lieben und schätzen ihn – “Ingwer“: Ob kandiert, in Limonade, als Tee oder Gwürz im Essen, Ingwer ist bei vielen Menschen eine äußerst beliebte Zutat. Doch auch im heimischen Glühwein oder Lebkuchen findet sich Ingwer als Gewürz wieder.
Die genaue Herkunft der knolligen Pflanze ist nicht ganz geklärt, sie wird seit Jahrtausenden im östlichen Asien angebaut. Ingwer ist weder aus der asiatischen, noch der indischen Küche wegzudenken, auch in Curry steckt Ingwer drin.
Bei Magenbeschwerden kann Ingwer helfen und für Linderung sorgen.So wird Ingwer bereits in altertümlichen, chinesischen Schriften erwähnt, aber auch in mittelalterlichen Kräuterbüchern.
Heute wird Ingwer, als Gewürz, bei Magen-Darm-Beschwerden und Reiseübelkeit eingenommen. Es gibt verschiedene Anwendungsgebiete und jeder sollte selber entscheiden, wie Ingwer zubereitet wird. Wichtig ist eine große Oberfläche, damit die ätherischen Öle zur Wirkung kommen. Die Inhaltsstoffe des Ingwerwurzel bewirken, dass die Speichel und Magensäureproduktion angeregt werden. Die Substanzen regen den Appetit an, und sind förderlich bei Blähungen und Völlegefühl. Ingwer kann auch gegen Reiseübelkeit wirken.
Bei Erkrankungen der Galle sollte mit dem Arzt Rücksprache gehalten werden. Schwangeren wird die Einnahme von Ingwer bei Übelkeit nicht empfohlen.
Das Baby schreit, das Essen auf dem Herd kocht gleich über und dann klingelt auch noch das Telefon. Hausfrauen und Mütter leiden laut einer Studie der TKK am stärksten unter Dauerstress, nicht wie vermutet die Manager oder Führungskräfte. Viel brechen unter dieser ernormen Belastung des Familien- und Haushaltalltags zusammen.
Stress sollten Sie bei den ersten Anzeichen bekämpfen, da es durch die erhöhte Produktion von Stresshormonen zu Schlafproblemen, Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Herzinfarkt und Bluthochdruck kommen kann. Einige Krankheiten wie z.B Neurodermitis werden durch Stress sogar verschlimmert.
Es gibt möglichkeiten diesen Stress zu bekämpfen. Aber WIE? Suchen Sie sich als Ausgleich zu Kind und Kegel täglich einige ruhige Momente in denen Sie spazieren gehen oder Yoga praktizieren. Bringen Sie Ruhe in Ihren Tagesablauf, organisieren Sie sich anders um einige eigene Momente geniessen zu können. Dieser Ausgleich entspannt Körper und Seele – zwingen Sie sich zu diesem Ausgleich um wieder ruhig schlafen zu können.
Sollten Sie Nachts nicht zur Ruhe kommen, lassen Sie sich in Ihrer Apotheke über homöopathische Mittel beraten.
Das Tabuthema Mundgeruch, fast jeder zweite leidet unschuldig unter Mundgeruch. Wenn die Zähne ausreichend gepflegt werden und sich der Mundgeruch nicht vertreiben läßt. Hier einige Tricks gegen die Atem-Stink-Attacken.
Kaffeebohnen – Meist resultiert schlechter Atem aus Magenproblemen, das wird meist durch das Kauen von 2-3 Kaffeebohnen behoben – diese neutralisieren den sauren Geruch.
Ingwer – Ingwer enthält ätherische Öle die den Atem erfrischen. Legen Sie einfach eine dünne Scheibe auf die Zunge, das erfrischt den Atem.
Petersilie – die in der Petersilie enthaltenden Wirkstoffe z.B. Apinol neutralisieren miefende Gerüche von Knoblauch und Co.
Zitrone – Auch durch zu wenig Speichelfluß kann Mundgeruch entstehen. Einige Tropfer Zitrone auf die Zunge träufeln – so wird der Speichelfluß angeregt.
Salbei – Trinken Sie über den ganzen Tag verteilt drei Tassen Salbeitee, dies wirkt gegen Entzündungen im Mund- und Rachenraum und hilft den schlechten Atem zu vertreiben.
Für die schönste Sache der Welt benötigt man (oder Frau) keine Gründe – trotzdem hier einige, wenn Sie welche benötigen:

Tun Sie sich und Ihrem Körper etwas Gutes!
Sex aktiviert Ihren inneren Arzt sorgt für eine gesunde Durchblutung und einen erholsamen Schlaf.
Es gibt viele Gründe für mehr Sex. Hier einige davon:
Sex macht glücklich
Hat der Körper Sex, produziert er Endorphine, die uns bei einem Orgasmus überschwemmen. Wir fühlen und glücklich und das stärkt das Immunsystem. Glück macht Gesund.
Sex macht schön
Beim Sex wird der Körper stark durchblutet und trägt wichtige Nähstoffe dahin, wo die beste Wirkung erzeilt wird. Das Bindegewebe wird gestrafft und die Haut wird durch die starke Durchblutung glatter, reiner und bekommt ein gesundes rosiges Aussehen.
Sex macht unempfindlicher
Durch die Ausschüttung von Enorphinen läßt die Schmerzempfindlichkeit (Kopfschmerzen) stark nach. Glücksgefühle verdrängen Schmerz.
Sex schenkt entspannenden Schlaf
Beim Sex wird das Hormon Oxytocin ausgeschüttet, das uns so zufrieden schläfrig und müde macht.
Leiden Sie unter schlechtem Schlaf, sollten Sie es mal mit einer abendlichen Kuschelaktion versuchen – sich danach wohlig ins Kissen kuscheln und richtig gut schlafen. Probieren Sie es, es hilft!
Sex wirkt sich daher auch positiv auf das Herz-Kreislaufsystem, den Blutdruck, den Bewegungsapparat aus. Dies verhindert oder verringert Beschwerden in diesen Bereichen.
Viel Spaß – tun Sie etwas für Ihre Gesundheit!
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