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Sexuelle Probleme sind oft belastend, sie  werden häufig verheimlicht, aus Scham oder Angstgefühl. Dabei bleibt kein Mensch vor Problemen sexueller Natur verschont. Leider gegen die wenigsten es zu! Dabei ist dies kein Grund zur Scham, sondern ganz natürlich und normal. Vorbei sind die Zeiten in denen Sex und Sexprobleme ein Tabuthema waren. Sexualität wird zunehmend enttabuisiert und auch sexuelle Probleme müssen nicht mehr verheimlicht werden. Viele Ärzte, Frauenärzte und Urologen haben sich der Zeit angepasst und geben Hilfestellung bei Problemen. Vor allem Urologen werden zunehmend zu Ärzten für Männerkrankheiten.

Liebe4 in Die sexuellen Probleme von Frauen sind in der Regel Funktionsstörungen, Lustlosigkeit, mangelnde Orgasmusfähigkeit . Seltener treten umfassendere Probleme wie eine sexuelle Identitätsstörung oder Probleme mit der sexuellen Orientierung auf. Gelegentlich kann auch der Wunsch des Partners nach ausgefallenen sexuellen Praktiken zum Problem werden.

Physische Ursachen sexueller Probleme
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Die weibliche Sexualität ist komplex, dies wird von vielen Menschen leider nicht erkannt. Psychisch und auch physische Störfaktoren können hier eine Ursache sein. Sexuelle Probleme sollten niemals einfach nur hingenommen werden, wenn Frau und Mann schnell Abhilfe schaffen können.

Zum Beispiel Schmerzen während des Beischlafes. Meist ist es ein schmerzhaftes Brennen, Jucken oder Scheidentrockenheit. Hier gibt es Ursachen, die leicht zu erkennen und zu beheben sind. Auch der  Zyklus verändert  das Klima in der Scheide, sie wird nicht immer gleich stark durchblutet, der Unterleib braucht länger um sich auf den Geschlechtverkehr vorzubereiten. Wer Lust hat, sollte auch Sex haben, hier helfen ein ausgedehntes lustvolles Vorspiel, sowie die behutsame Hilfe des Partners. Es gibt Hilfsmittel zu denen jeder greifen sollte, wie z.B Gleitgel. Dies schafft genauso Abhilfe, wie ein ausgedehntes lustvolles Vorspiel mit einem einfühlsamen Partner, der auf diese Bedürfnisse eingehen kann.
Die Orgasmusfähigkeit ist ein besonders heikles Thema. Der weibliche Orgasmus ist noch immer für viele ein Mysterium über das oft geredet  wird. Jede Frau weiß für sich allein, was ihr fehlt oder was sie braucht oder wie sie berührt werden möchte, um einen Orgasmus zu bekommen. Unpassend sind schlaue Ratschläge und Besserwisserein. Das Erreichen eines Orgasmus ist in der weiblichen Sexualität nicht zwangsläufig mit dem Akt verbunden, doch vielen Frauen fehlt er schmerzlich. Manche Frau fühlt sich dabei schlecht und täuscht einen Orgasmus vor, dabei kann dies zum Beispiel ein Hormonmangel sein. In diesem Fall lassen Sie sich von Ihrem Frauenarzt untersuchen und helfen, damit Ihre eigenen Wünsche nicht auf der Strecke bleiben.Liebe11 in

Für Ihren Partner ist es wichtig zu wissen, wenn Sie sexuelle Probleme haben, er muss wissen, was in Ihnen vorgeht und warum sexuelle Probleme bestehen. Dies läßt sich durch einfaches Gespräch schon lindern. Als ist Ihr Partner die wichtigste Person, mit der Sie sich besprechen sollten.

Der Gynäkologe ist bei körperlichen Beschwerden in Verbindung mit sexuellen Problemen der zweite wichtige Ansprechpartner. Auch der Besuch eines Sexualtherapeuten kann sich lohnen. Achten Sie darauf,das Sie die richtigen Therapeuten aufsuchen – Fragen Sie bei Ihren Gynäkologe nach, den der Begriff Sexualtherapeut ist nicht geschützt. Meist sind körperliche Ursachen weniger der Auslöser als “der Kopf”. Stress, Krankheit oder auch ein fehlender einfühlsamer Partner sind die häufigsten Ursachen für sexuelle Probleme – Bei Frau und auch Mann. Eine Sexualberatung hilft stattdessen genauso wie ein langsames Erfahren der eigenen Sexualität.

Auch Depressionen und die damit verbundene Einnahme von Antidepressiva den Sexualtrieb merklich verhindern.

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Routine schafft Sexuelle Probleme

Bei langen Beziehungen kann es vorkommen, das man den sexuellen Draht zueinander verliert. Alltag, Stress, Jobprobleme und die Familie lassen die Zahl körperlicher Begegnungen sinken.  Berührungen beschränken sich nicht selten nur auf den Abschieds- oder Begrüßungskuss. Ist dieser Zeitpunkt erreicht, ist Zeit zu handeln.  Die emotionale Bindung beruht schließlich zu einem großen Teil auf Berührungen und Körperlichkeit, wie einem in jeder Phase der Verliebtheit bewusst gemacht wurde.

Bei sexuellen Problemen in langjährigen Partnerschaften, ob längeranhaltend oder nur kurzzeitig heißt es, sich neu kennenzulernen. Freiräume schaffen, Rituale zu lernen, aufeinander einzulassen. Das Teilen der eigenen Lust mit dem Partner sollte ein Privileg der Beziehung sein, ihr Stabilität und Vertrauen geben. Dann kommt das körperliche Begehren zurück und  die damit verbundenen positiven Effekte.
Dies gilt für Mann und Frau, auch wenn Männer dies nicht zugeben wollen und gedanklich noch weit hinter den Frauen zurück sind. Liebe heißt auch täglich daran zu arbeiten, Gemeinsamkeiten suchen – Gemeinsamkeiten finden.

Es gibt keine bessere Motivation als durch Ihren Partner. Sehen Sie sich und Ihren Partner als DREAMTEAM, wie in einem Zweier-Kajak auf einer Wildwasserstrecke oder bei einem Wettkampf. Ihr gemeinsammer Erfolg hängt vom Zusammenspiel Ihrer beiden Kräfte ab. Halten Sie Ihren Partner bei Laune, loben Sie seine Leistungen und spornen Sie Ihn zu Höchstleistungen an.

Haben Sie schon mal gesagt: Ich freue mich auf Dich? – Du bist klasse. – Ich bin richtig stolz auf Dich. – Sie werden erleben, wie Ihr Partner nach solchen positiven Unterstützungen bessere Leistungen vollbringen kann. Ihre Unterstützung wird sich lohnen und positive Unterstützung an Sie richten. Ein Lächeln, ein Danke oder eine nette Geste.

Stellen Sie sich gemeinsam mit Ihrem Partner Ihren Ängsten, Ihren Angstattacken. Machen Sie sich und Ihrem Partner Ängste bewust, suchen und finden Sie einen Namen dafür. Glauben Sie mir: Sie werden staunen, wie oft es Ihrem Partner ähnlich ergeht wie Ihnen. Lernen Sie Ihre Angst kennen und verstehen. Das alles mit einem einfühlsamen Partner geteilt, macht viele Probleme kleiner als sie erscheinen.

Motivieren Sie Ihren Partner – versuchen Sie es – es lohnt sich!

Vertrauen gilt, neben der Liebe natürlich, als Fundament in jeder Partnerschaft und Ehe. In unserer technisierten Zeit, in der es Handys und das Internet gibt, sind die Versuchungen zu entäuschen um eine stattliche Anzahl von Möglichkeiten ergänzt worden.

Die Frage ist: Ist es schon Ehe- oder Vertrauensbruch wenn der Partner im Internet Sex-Seiten anklickt? Muß der Partner überwacht werden, wenn man befürchtet, das diese Heimlichkeiten die Partnerschaft oder Ehe gefährden könnten? Die Angst vor Untreue ist offenbar sehr groß. Lt. einer englische Studie, misstraut jeder fünfte Verheiratete  seinem Partner offenbar so sehr, dass heimlich E-Mails oder SMS kontrolliert wird. Oftmals wird auch der Verlauf des Internetbrowsers gecheckt. Frauen kontrollieren häufiger als Männer, obwohl das technische Verständnis weniger ausgeprägt ist als bei Männern.

Jeder sollte sich fragen, ob der Besuch von Sex-Seiten einen Grund für ein Ehe- oder Vertrauenbruch ist? Diese Entscheidung liegt bei jedem selbst – es sei den diese Besuche werden zur Sucht und belasten das Zusammenleben. Dann sollte eine Partnerberatung aufgesucht werden, um die Probleme zu lösen. Herrscht Vertrauen sind “Schnüffeleien” keine gesunde Basis für eine Partnerschaft, den das Vertrauen ist eine wichtige Grundlage für ein harmonisches Zusammenleben und der Liebe.

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