Sketchnotes erstellen gelingt schon mit wenigen einfachen Grundelementen. Sketchnotes verbinden Wörter, einfache Symbole, Pfeile und Rahmen zu einer visuellen Notiz. Sie helfen dabei, Inhalte zu ordnen und Zusammenhänge sichtbar zu machen. Künstlerisches Zeichnen ist dafür nicht nötig.
Sketchnotes erstellen: Die Grundelemente
- kurze Überschriften und Schlüsselwörter
- einfache Symbole und kleine Figuren
- Rahmen, Kästen und Sprechblasen
- Pfeile für Abläufe und Beziehungen
- unterschiedliche Schriftgrößen für Wichtiges
Mit wenigen Formen beginnen
Kreise, Rechtecke, Linien und Dreiecke reichen für viele Symbole aus. Eine Glühbirne kann für eine Idee stehen, ein Haken für eine Aufgabe und eine Uhr für einen Termin. Wichtig ist, dass die Bedeutung für die eigene Notiz verständlich bleibt.
Beim Zuhören sinnvoll auswählen
Nicht jeder Satz muss festgehalten werden. Zuerst werden Kernaussagen, Beispiele und offene Fragen notiert. Danach lassen sich Verbindungen ergänzen. Wer gleichzeitig zeichnet und zuhört, verwendet besser einfache Symbole statt aufwendiger Bilder.
Eine einfache Übung
- Ein kurzes Video oder einen Podcast von fünf Minuten wählen.
- Das Thema oben auf die Seite schreiben.
- Drei Kernaussagen mit je einem Symbol notieren.
- Zusammenhänge mit Pfeilen kennzeichnen.
- Am Ende eine kurze Zusammenfassung ergänzen.
Papier oder Tablet?
Für den Einstieg genügen Papier und Fineliner. Digital lassen sich Elemente leichter verschieben, kopieren und einfärben. Hinweise für kreative Schriftgestaltung bietet der Beitrag Handlettering lernen.
