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„Sprich das, was Du als wahr erkannt hast, gelassen und klar aus, und höre anderen Menschen zu, auch den Langweiligen und Unwissenden, denn auch sie haben etwas zu sagen. (Baltimore)

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Mit diesen Klebern wird jeder grün.

GreenNachhaltigkeit ist heutzutage nicht mehr wegzudenken und darum hat auch MEM eine neue, umweltschonende Produktrange entwickelt – GREENTEC. Das Besondere? Die Produkte sind nachhaltig, dank ausgewählter Rohstoffe und besonders niedriger Emissionswerte, geruchsneutral und ganz ohne reaktionsbeschleunigende Zusätze oder Lösemittel.

Eine Produktneuheit aus der GREENTEC-Range ist MEM KLEBEN PLUS GREENTEC, ein neuer lösemittelfreier Hybrid-Kleb- und Dichtstoff, verfügbar in drei Farben: Weiß, Kristallklar undMetall.

Dreifach stark – KLEBT mit exzellenter Haftung auf vielen Materialien, DICHTET Regenrinnen, Fugen im Dachbereich, Risse aller Art und FÜLLT innen und außen Nähte und Risse an Decken und Wänden, Bohrlöcher und Kabeldurchführungen im Wand- und Bodenbereich. Zudem weist es eine überlegene Witterungsstabilität auf, ist wasser- und UV-beständig und korrigierbar.

MEM MONTAGE-KLEBER MEGA POWER GREENTEC klebt megastark – immer und überall. Es eignet sich für nahezu alle Materialien wie z.B. Holz, Gips, Stein, Beton, Glas, Metall, Styropor® und viele Kunststoffe, auch auf feuchten, unebenen und rauen Untergründen, lackierten Oberflächen und sogar unter Wasser. Bei vollflächiger Verklebung beträgt die Anfangshaftung bis zu 270 kg/m² nach nur einer Minute und die Endfestigkeit bis zu 370 kg/10 cm² – perfekt für die wirklich schweren Fälle.

Mit der neuen Range reagiert MEM auf den zunehmenden Trend zur Nachhaltigkeit. Jetzt kleben Sie mit MEM noch ein Stück besser, und zwar für die Umwelt!

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MEM MONTAGE-KLEBER EXTREM

Montage Kleber extrem

ist ein pastöser, lösemittelfreier Klebstoff, der sich durch seine extreme Anfangshaftung von bis zu 130 kg/m² nach nur 10 Sekunden und durch extreme Endfestigkeit auszeichnet. MEM MONTAGE-KLEBER EXTREM ist stoß- und vibrationsunempfindlich und eignet sich ideal zur Verklebung von Porenbeton, Stein, Span-, Dämm- und Isolierplatten, Gipskartonplatten, Dekorbalken, Holz, Styropor®, Fensterbänken u.v.m. Geeignet auf Untergründen wie Beton, Mauerwerk, Putz und Holz.

Extrem praktisch in extrem vielen Gebindegrößen!Der Klassiker: Die 380 g-Kartusche. Im 260 g-Dosierspender besonders einfach zu dosieren. Regulierung der Ausflussmenge über Min-Max-Anzeige. Kein Werkzeug, wie Kartuschenpistole, notwendig. In der praktischen 250 g-Tube einfach zu dosieren und ohne Werkzeug verarbeitbar. Perfekt für den kleinen Bedarf: Die 70 g-Tube. Ideal für das große Klebe-Vorhaben und insbesondere für vollflächige Anwendungen: Der 1 kg-Eimer inkl. Gratis-Spachtel. Inhalt: 380 g (Kartusche), 260 g (Dosierspender), 250 g (Tube), 70 g (Tube), 1 kg (Eimer)

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Kleben – innen und außen

MEM MONTAGE-KLEBER MEGA POWER

MEM-Montage-Kleber-MEGA-POWERist ein lösemittelfreier Klebstoff auf Basis der Technologie SMP (Silyl Modified Polymers). MEM MONTAGE-KLEBER MEGA POWER klebt megastark – immer und überall. Geeignet für nahezu alle Materialien. Für saugende und nichtsaugende Untergründe, innen und außen. Bei vollflächiger Verklebung beträgt die Anfangshaftung bis zu 270 kg/m² nach nur einer Minute und die Endfestigkeit bis zu 370 kg/10 cm². Inhalt: 460 g………unendlich viele Anwendungsmöglichkeiten….

MEM MONTAGE-KLEBER MEGA POWER klebt immer und überall, auf saugenden und nichtsaugenden Untergründen.

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Kommunikation/ Motivation

Kommunikation wird in Unternehmen oft unterschätzt. Menschen neigen dazu bei Dingen die ihn wichtig sind oder interessieren zu übertreiben. Halbwahrheiten, falsche Beurteilungen und Eigeninteressen werden in den Vordergrund gestellt. Halbwahrheiten und Notlügen werden kommuniziert, um eigene Interessen zu wahren. Probleme werden verdreht, verändert und schöngeredet. Es wird sich nicht dem eigentlichen Problem gestellt! Hier bedarf es einer Ehrlichkeit die nicht gewünscht wird. Schuld wird auf dritte geschoben. Vertrauen wird verspielt. Es wird auf einer falschen Ebene kommuniziert.

Werden Mitarbeiter falsch informiert, gar nicht informiert oder nur zu einem geringen Teil informiert wird Vertrauen verspielt. Der Mitarbeiter wird nicht wertgeschätzt! Trotz dieser mangelhaften Information und Kommunikation wird vom Mitarbeiter eine hohe Leistungsbereitschaft, Eigenmotivation und Engagement erwartet.

Hier stellt sich folgende Frage:” Wofür?”

Kein Mensch “hängt” sich voll rein und bringt eine hohe Leistungsbereitschaft mit, wenn ihm wichtige Informationen und Vertrauen entzogen werden – oder ständig kritisiert wird.

Mitarbeiter wollen informiert werden, Mitarbeiter wollen auf dem aktuellsten Stand sein. Mitarbeiter wollen konstruktive Kritik, um besser zu werden.

Wenn dies als Vertrauen gegeben ist, ist jeder Mitarbeiter zu mehr Leistung bereit. Ein wichtiges Rädchen im Getriebe sein, das ist wichtig für Mitarbeiter -“Für Menschen”.

Mitarbeiter die über Probleme und Schwierigkeiten informiert werden, tragen kostenlos zu Lösungen bei, sie sind die besten “Unternehmensberater” Sie helfen Schwierigkeiten entgegenzuwirken. Gut informierte Mitarbeiter helfen Gerüchte und Spekulationen zu vermeiden. Unwahrheiten werden wie bei der “stillen Post” zu einem gefährlichen Konstrukt – aus einem vermeidlich kleinen Problem wird ein “Drama”, die dem Unternehmen schaden können. Ein Unternehmen ist der falsche Ort um “stille Post” zu spielen.

Es geht nicht um Vertrauliche Informationen die nur der Führungsebene vorbehalten sind, die nur einem bestimmten Personenkreis bestimmt sind. Hier sind Informationen gemeint die den Mitarbeiter angehen. Eine gute Führungskraft geht solchen Konfrontationen nicht aus dem Weg – eine gute Führungskraft stellt sich einer solchen Situation – durch diese Art der Führung   gewinnt sie das Vertrauen der Mitarbeiter. Die Führungskraft steht zu ihren Entscheidungen ohne Berücksichtigung von Harmoniebedürfnis oder Konfliktscheu. Vertrauen ist ein wertvolles Gut, welches der Vorgesetzte seinen Mitarbeitern geben kann – Er gewinnt Respekt.

Führungskräfte können das Vertrauen der Mitarbeiter verspielen – oder gewinnen. Aussagen und Handlungen die eine geringe Wertschätzung der Mitarbeiter zeigt z.b. unbedachte Sprüche, verletzende Handlungen und übermäßiger “Kontrollwahn” – viele Kleinigkeiten die von der Führungskraft nicht wahrgenommen werden. Eine gute Führungskraft sollte in allen Bereichen des Berufsalltags als gutes Beispiel handeln. Beispiele hierfür können viele gegeben werden – hier nur ein Beispiel:

In einem Warenhaus geht der Filialleiter durch den Markt – auf dem Boden liegen Papierfetzen – der Filialleiter bückt sich und hebt diese auf! Ein gutes Zeichen, denn auch der “Chef” bückt sich und ruft nicht die Reinigungskraft.

Eine einfache Handlung, die viel bewirken kann. Ein Stück Wertschätzung……

Eine Führungskraft kann mit vielen kleinen Dingen oder Gesten eine Wertschätzung für die Mitarbeiter zeigen. Ein “Gut gemacht” bei einem erfolgreichem Geschäftsabschluss, ein “Danke” bei geleisteten Überstunden – es gibt so vieles….

Sehen Sie in ihrem Mitarbeiter einen Kunden der nicht für Sie arbeitet sondern mit Ihnen arbeitet – zeigen Sie Ihrem Mitarbeiter die gleiche Wertschätzung wie Ihren Kunden.

Motivation und Kommunikation wird in vielen Unternehmen nur als Alibifunktion praktiziert – halbherzig, gekünstelt, naiv bis einfallslos. Leider verstehen viele Unternehmen es nicht, Ihre Mitarbeiter echt zu motivieren. Mitarbeiter werden durch schlecht durchdachte Motivation unter Druck gesetzt.

In diesen Unternehmen wird genau das Gegenteil von Motivation erreicht. Hier werden Mitarbeiter für so naiv gehalten gewisse Motivationsmechanismen nicht zu erkennen. Mitarbeiter sollen motiviert werden – als werden sie motiviert – aber wie? Motivation als “Mitarbeiter des Monats”? Hier muss die Frage gestellt werden:”Ist das Motivation?” Oder nur eine Alibifunktion? Mitarbeiter werden in einem Team so unter Druck gesetzt, ihnen wird suggeriert:”Wir müssen Sie immer wieder motivieren!”

Nicht jede Maßnahme motiviert alle Mitarbeiter. Was für den einen Motivation bedeutet, kann für einen anderen das Gegenteil bedeuten.

Oft wird erwartet, dass der Mitarbeiter sich durch spezielle Firmenveranstaltungen an das Unternehmen gebunden fühlt. Teilnahme am Wochenende oder in den Abendstunden, nach einem anstrengenden Tag – dies trägt nicht zur Bindung bei!

Mitarbeiter wollen sich im Unternehmen “Wohlfühlen”. Hier ist nicht die Gehaltszahlung das wichtigste, sondern Zufriedenheit, Akzeptanz und Wertschätzung. Ein angenehmes Arbeitsklima und eine wertschätzende Unternehmenskultur stehen hier im Mittelpunkt. Was nutzt das gute, hohe Gehalt, wenn dem Mitarbeiter nicht wohl fühlt. Früher oder später wird der Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, auch wenn ein hohes Gehalt gezahlt wird. Wir haben es mit Menschen zu tun und nicht mit Maschinen. So entsteht eine hohe Personalfluktuation – eine Unruhe im Unternehmen.

Gewinnen sie Das Vertrauen ihrer Mitarbeiter. Grundsätzlich ist Vertrauen eine Sache der Sympathie – Personen vor denen wir kein Respekt haben werden wir kein Vertrauen entgegenbringen. Sympathie und Respekt muss sich entwickeln – ohne Vorurteile.

Wie oft haben wir erlebt, dass eine Person grundsätzlich abgelehnt wird, obwohl wir sie nicht richtig kennen. Zeigen sie diesen Personen ihre Bereitschaft sie zu akzeptieren und zu respektieren – geben sie einen Vertrauensvorschuss, sehen sie was sich daraus entwickelt. Nicht umsonst gibt es den Ausspruch:”Wie man in den Wald hereinruft, schallte es heraus”. Zeigen Sie Wertschätzung. Guten morgen, bitte und danke sind kleine Gesten, die dem Gegenüber eine Art der Wertschätzung zeigen – ohne Aufwand!

Wer uns vertraut, fühlt sich als Mensch ernst genommen und verstanden. Und nur wer sich auch verstanden fühlt, ist auch bereit, auf uns zu hören. Kritik sollte richtig und konstruktiv vermittelt werden. Konstruktive Kritik kann den Mitarbeiter motivieren und bessere Leistung für das Unternehmen erwirken. Kritik positiv vermitteln – das ist eine Kunst die nur wenige Führungskräfte verstehen.

Ein Mitarbeiter der ständig kontrolliert und mit Vorschriften “bombardiert” wird, wird ihnen gegenüber kein Respekt haben. Zeigen Sie Vertrauen und geben sie Verantwortung ab. Zeigen Sie so ihre Wertschätzung gegenüber ihres Mitarbeiters und der Respekt kommt von allein.

Wertschätzung

Es wird allgemein akzeptiert, dass jeder Mensch einen immanenten Wert besitzt, der unabhängig ist von Geschlecht, Alter, Nationalität oder Religion. Diese Annahme führt auf direktem Weg zum ersten Artikel des deutschen Grundgesetzes, wo festgehalten wird, dass die Würde des Menschen unantastbar sei und mit aller staatlichen Gewalt geschützt werden müsse. Unter ethischen und rechtlichen Aspekten ergibt sich der Wert eines jeden Menschen aus dem bloßen Umstand der menschlichen Existenz, ohne dass ein Verdienst nötig ist, jene Wertschätzung erhalten zu dürfen. Aber alle Theorie ist nur eine intellektuelle Abstraktion, die oftmals mit den im Alltag vorherrschenden Umständen wenig gemein hat.

Als Beispiel seien Häftlinge im Konzentrationslager genannt, die im 2. Weltkrieg einzig wegen ihrer jüdischen Abstammungen unter menschenverachtenden Verhältnissen zusammengepfercht und millionenfach ermordet wurden. Auch wenn ihnen unter ethischen Aspekten der Wert gebührte, der jedem Menschen aufgrund der bloßen Existenz als Mensch zusteht, wurde ihnen im praktischen Leben durch die abwertende, verachtende Behandlung ein nicht rechtfertigbarer, minderer Wert zugeschrieben. Ein in diesem Zusammenhang entscheidender Faktor ist, dass das mental konstruierte Selbstbild eines jeden Menschen entscheidend beeinflusst wird durch die Reize aus der Umwelt. So haben empirische Untersuchungen im Bereich der Entwicklungs- und Verhaltenspsychologie bestätigt, dass Erwachsene, die in der Kindheit aufgrund von Versäumnissen im Elternhaus oder aufgrund anderer sozialen Zusammenhängen kein Gefühl von Wertschätzung erhalten haben, nach subjektivem Empfinden ein Gefühl von Minderwertigkeit und Wertlosigkeit für ihre eigene Person wahrnehmen, das sie Zeit ihres ganzen Lebens begleitet. Es gilt daher festzuhalten, dass jeder Mensch im praktischen Alltag und im praktischen Leben nach subjektivem Empfinden für sich selber den Wert besitzt, den er von anderen vermittelt bekommt. Grund dafür ist, dass das mental konstruierte Selbstbild maßgeblich bestimmt wird durch die Verhaltensweisen der Mitmenschen. Ist zum Beispiel ein Kind in der Schule über einen langen Zeitraum hilflos schwerstem Mobbing ausgesetzt, ohne dies ändern zu können, ist es nach subjektivem emotionalem Empfinden in Relation zu seinen Mitmenschen ein wertloseres Individuum, auch wenn dies sowohl unter ethischen wie auch unter rechtlichen Gesichtspunkten nicht gerechtfertigt ist. Eine Konsequenz, die aus diesem schwerwiegenden Umstand zu ziehen ist, muss lauten, dass im praktischen Alltag jeder Mensch durch das eigene Verhalten seinen Mitmenschen einen inneren Wert verleiht.

Für das Wohl eines jeden Menschen ist körperliche und emotionale Unversehrtheit von essentieller Bedeutung. Sie zu achten und zu schützen bedeutet, Menschen wertvoll zu behandeln. Im Alltag wird das Recht auf körperliche Unversehrtheit in der Regel gewahrt. Sie einzuhalten bedarf keiner Übung, und eine Missachtung dieses Rechts kann jeder sofort erkennen. Um einem Mitmenschen emotionale Wertschätzung zukommen zu lassen, ist es wichtig, ihm Beachtung zu schenken. Jeder Mensch empfindet unmittelbar ein Gefühl des Wertes und der Wertschätzung, wenn man ihm vermittelt, dass man ihn in seinen Sorgen, in seinen Wünschen, in seiner Lage und in seiner ganzen Person wahrnimmt. Dazu bedarf es prinzipiell nicht viel. Es genügt, wenn man sich ihm während der sozialen Interaktion zuwendet und freundlich auf das eingeht, was er sagt. Wenn ein Mensch in seinen Gedanken, und als Person wahrgenommen und nicht ignoriert wird, ist die Basis der Wertschätzung bereits erfüllt. Dabei ist es nicht einmal nötig, dass man mit allem, was das Gegenüber sagt oder erzählt, übereinstimmt, und sollten zum Beispiel Vorstellungen differieren, und seien es nur solche, welche die favorisierte Fußball-Mannschaft betreffen, darf und sollte man dies auch äußern, aber auf eine verständnisvolle Art, die keine aggressive Abwertung des Gegenübers suggeriert. Respektvoller Umgang und die Beachtung der Gefühle des anderen sind maßgeblich von Bedeutung, um einem Mitmenschen die Wertschätzung seiner Person zu vermitteln.